Das Regenwaldprojekt

Als Heilpraktikerinnen schöpfen wir täglich aus den reichen Schatzkammern der Natur. Aber die Natur liefert uns nicht nur die besten Heilmittel, sondern ist für uns alle überlebenswichtig. Daher möchten wir diejenigen unterstützen, die mit Know-how, Tatkraft und Herzblut versuchen, das Gleichgewicht aufrechtzuerhalten und die andauernde Zerstörung zu stoppen.
 
Wir haben uns für die Unterstützung des Regenwaldes entschieden, weil wir als Konsumenten direkt an seiner Zerstörung beteiligt sind, es aber gar nicht wissen und wollen. Mit dem Konsum von Fleisch aus Massentierhaltung (die Tierfabriken verschlingen Unmengen von Soja-Eiweiß, dem Billig-Rohstoff aus den Regionen, wo früher einmal Regenwald wuchs), Biodiesel, Palmöl (in Margarine, Keksen, Fertigsuppen, Speiseeis, Tiefkühlpizzen, Schokoaufstrichen und -riegeln,  Wasch- und Reinigungsmitteln, Kosmetik, Kerzen, im Dieseltank und Heizkraftwerk), Tropenholz, Aluminium (n Verpackungen von Kaugummis, Schokoriegeln, Kaffee, Tetra-Packs, Joghurtdeckeln, Zahnpasta- und Senftuben, Deo- und Getränkedosen und sogar den Deckeln von Glasflaschen) & Co. leistet jeder seinen persönlichen Beitrag zur Abholzung des Regenwalds.
 
Rettet den Regenwald setzt sich aktiv für den Erhalt der Regenwälder, ihre Bewohner und soziale Reformen in den betroffenen Regionen ein. Der gemeinnützige Verein stört seit 1986 die Kreise von Holz- und Viehbaronen,Öl- und Bergbaukonzernen, westlichen Banken und korrupten Politikern. Sie alle profitieren kurzfristig von der Zerstörung der Regenwälder, während Nomaden, Kautschukzapfer, Indianer und kleine Waldbauern ihrer Lebensgrundlage beraubt werden. Ohne internationale Hilfe sind die Regenwaldmenschen häufig machtlos. Sie werdenals Minderheiten diskriminiert und ihnen fehlen die finanziellen Mittel, um ihre Rechte durchzusetzen.

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